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ALS IT SPEZIALIST IN SÜDKOREA:WO HIGHTECH AUF GESCHICHTE TRIFFT

Südkorea zählt wohl zu den ambivalentesten Ländern überhaupt. Im Norden zeugt eine der am stärksten militarisierten Grenzen weltweit von der Spannung zum Nachbarn Nordkorea. In Südkorea selbst lässt sich dennoch eine westlich orientierte und doch ganz eigene Welt entdecken: modernste Städte, die mit ihrem Hightech Status beeindrucken und dennoch die reiche Geschichte und Kultur des Landes lebendig halten. Im Rahmen des SAMSUNG Korea Visit hat Bernhard Maurer, Key Account Manager MTF Thörishaus, eine imposante Gesellschaft kennengelernt, die für nachhaltigen Eindrucks sorgt und in ihrer Liberalität moderner Technologien gegenüber eine Vorbildfunktion einnimmt.

BERNHARD, DU HAST ALS IT SPEZIALIST UND VERTRETER VON MTF THÖRISHAUS DIE MÖGLICHKEIT ERHALTEN, EIN WENIG LAND UND LEUTE IN SÜDKOREA KENNENZULERNEN. WAS HAT DICH BESONDERS BEEINDRUCKT?

Bernhard Maurer: Wir sind mit der Gondelbahn einen Berg zu einem Aussichtspunkt hinaufgefahren – als Schweizer würden wir das eher Hügel nennen. Dort hatten wir einen freien Blick in alle Himmelrichtungen über Seoul. Weit und breit war nur Stadt zu sehen: Seoul hat 12 Millionen Einwohner.

IN SÜDKOREA TRIFFT HIGHTECH AUF GESCHICHTE. DAS LAND STEHT FÜR HIGHTECH, REALISIERUNG VON INNOVATIONEN UND IST BEKANNT FÜR TRADITIONELLE TEMPELBAUTEN. WIE LÄSST SICH DIES IM ALLTAG VEREINEN?

B.M.: Im Stadtbild sind immer mal wieder klassische Bauten integriert, die allerdings typische Touristen-Hotspots sind. Es gibt ein Quartier mit klassischen koreanischen Bauten, das wir auch besucht haben. Wir wurden in traditionelle Gewänder gesteckt, um einige Fotos zu schiessen zu. Es war witzig und wir werden noch lange an diesen Tag zurückdenken. Über die Mentalität an sich kann ich nicht viel sagen, da wir hauptsächlich Gespräche mit unserer Reiseleitung und den SAMSUNG-Mitarbeitern geführt haben. Was jedoch auffällig war, ist die Tatsache, dass die Menschen scheinbar fliessend Englisch sprechen oder solch einen starken Akzent haben, dass ihr Englisch nicht verständlich ist. Was ich allerdings sagen kann, ist: „Corean People work hard and play hard.“ Dieser Spruch wurde in unserer Gruppe zum Running Gag.

WIE WÜRDEST DU ALS IT SPEZIALIST DEN STELLENWERT VON HIGHTECH IM ALLTAG DER MENSCHEN EINSCHÄTZEN?

B.M.: Technik nimmt einen überaus grossen Stellenwert im Alltag ein, die Städte sind hochtechnologisiert. Beispielsweise sind zahlreiche Hausfassaden mit riesigen LED-Wänden versehen, die Informationen und Werbung anzeigen, einige davon waren sogar um Häuserecken gebaut. Technologie auf neuestem Stand war also überall zu entdecken. Auch in unserem Reisecar gab es Monitore, die die Tagesnachrichten präsentierten. Auf der Strasse war es völlig normal, dass jeder Kopfhörer trug. Zudem gibt es in Seoul die grösste unterirdische Mall Asiens: Hier gibt es überall Displays, die pausenlos Werbung abspielen. Auch ein begehbares Aquarium ist wie selbstverständlich Teil der Mall.

Im krassen Gegensatz zu diesem hohen Standard stand die Tatsache, dass Stromleitungen in einem völlig desolaten Zustand an Strommasten hingen. Als IT Spezialist ein interessanter Kontrast.

UM LAND UND LEUTE KENNENZULERNEN, MUSS MAN AUCH LOKALE SPEZIALITÄTEN PROBIEREN. WAS CHARAKTERISIERT DIE NAHRUNG VOR ORT UND HAST DU KULINARISCHE ÜBERRASCHUNGEN ERLEBT?

B.M.: Wir haben typisch koreanisches BBQ gegessen. Hierbei wird direkt am Tisch ein kleiner Holzkohlegrill aufgestellt. Das Essen ist sehr fleisch- und fischlastig, also eher nichts für Vegetarier. Das ist nicht für jeden was, aber ich bin da sehr offen und versuche immer, möglichst alles zu probieren. Ausserdem wird sehr viel Alkohol als Speisebegleitung gereicht. Gemeinsam zu trinken scheint Teil der Kultur zu sein. So war es offenbar üblich, dass Chefs mit ihren Angestellten ein Feierabend-Bier zu sich nehmen.

IST DIE SPANNUNG ZWISCHEN NORD- UND SÜDKOREA PRÄSENT?

B.M.: Wir wollten einen Ausflug in die entmilitarisierte Zone unternehmen, der jedoch aus Sicherheitsgründen spontan abgesagt wurde. Wenn man den Blick gen Himmel richtet und sieht, dass dort die Kampfjets patrouillieren, wird einem schon bewusst, dass sich das Land in einem gewissen Spannungszustand befindet: Einen Friedensvertrag zwischen Nord- und Südkorea gibt es schliesslich nicht. Ansonsten haben wir während unserer kurzen Reise keine Berührungspunkte gehabt.

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